Jufi Wochenende in Itzehoe, März 2014

Published in
Wir, die Jufi Gruppe, waren vom 21. – 23.3. in Itzehoe und übernachteten dort in einem Haus vom Stamm Störtebecker. Nachdem wir uns am Freitagnachmittag in der Gemeinde getroffen hatten und die einstündige Fahrt hinter uns gebracht hatten, wurden die neun Jufis mit einem Handy und mehreren Umschlägen mit Aufgaben bewaffnet in einem Waldstück ausgesetzt: ihre Augabe war es, mithilfe der Tipps aus den Umschlägen, den Weg zum Haus zu finden und die Umgebung schon ein bisschen kennen zu lernen.

Währenddesses nutzen die Leiter die Zeit um die Autos auszuräumen und das Abendessen zu kochen, sodass die Jufis, als sie das Haus erreichten, ein warmes Essen vorfanden. Danach wurde noch ein bisschen Werwolf gespielt und gelacht, womit der Freitag auch schon zu Ende ging.

Der Samstag begann nach einem Frühstück mit Kakao und Brötchen mit einer Wanderung in den Wald. Als wir an dem abgesprochenen Platz ankamen waren Dino und Lars, die vorgefahren waren, schon fleißig dabei Seile über eine Senke im Wald zu spannen. Mithilfe dieser sollte dann eine Seilbahn gebaut werden. Nach mehreren Versuchen und verschiedenen Ideen, wie man die Kletterseile noch straffer spannen könnte, stellten wir fest, dass die Idee leider nicht so zu realisieren war wie geplant. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß und haben viele Erfahrungen gesammelt. :-)

Nach dem Mittagessen bekamen die Jufis die Aufgabe selbstständig ein Abendessen zu planen, das jedem schmeckt, und das sie auch selbst zubereiten können. Dafür bekamen sie ein Budget, das sie einhalten mussten und eine Karte des Ortes mit eingezeichneten Läden, die sie aufsuchen konnten. Währendessen bauten die Leiter in einem erneuten Versuch eine Seilbahn an einem Hang vor dem Haus auf. Außerdem wurde ein Seilzug erbaut, mit dessen Hilfe Leute in die Luft gezogen werden konnten. Beide Sachen funktionierten einwandfrei und wurden viel genutzt.

Anschließend wurden Versprechens-Vorbereitungen getroffen. Abends bereiteten die Kinder dann das selbst geplante Essen vor. Es wurden Hotdogs serviert und als Überraschung gab es Eis als Nachtisch. Nachdem die Küche wieder sauber war und alle mit warmer Jacke und festen Schuhen ausgerüstet waren, gingen wir los in Richtung Wald. In diesem Wald befand sich ein Bismarck Turm auf dem dann Axel, Jonathan, Benedikt und Mäggy ihre Versprechen ablegten. Zur Feier des Tages wollten wir danach eigentlich ein Lagerfeuer machen, da es allerdings anfing zu regnen gab es das Stockbrot, abgebacken in kleinen Brötchen, und es wurde erneut Werwolf gespielt.

Am Sonntag fuhren wir dann, nachdem alles wieder in die Autos gepackt, das Haus geputzt und die Reflektion gemacht war, wieder in Richtung Gemeinde. Alle waren ein bisschen müde aber glücklich und wir können auf ein sehr schönes Wochenende zurückblicken.

Startseite Back To Top